

Helgolander Str. 8
28217 Bremen
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Hinweise und Tipps mit Bezug zu Estland, Lettland oder Litauen können geschickt werden an: >post(ät)@infobalt.de<)
BALTISCHE STUNDE
alle vier Wochen DIENSTAGS 19.00 - 21. 00 Uhr auf Radioweser.tv
Informationen, Musik, Gespräche, Buchvorstellungen, Diskussionen - eine Radiosendung rund um Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 5. April 2016 --- 19.00 - 21. 00 Uhr
Das Sendegebiet bei Empfang über Antenne
So empfangen Sie die "Baltische Stunde" LIVE online im Internet
Freitag, 15. April 2016, 20.00 Uhr, Thalia Theater Hamburg
Monntag, 23. April 2016, 20.00 Uhr, Thalia Theater Hamburg
Zentrum der Handlung ist ein Platz mitten in Europa. Im hellen Licht erscheinen hier zahllose Passanten. Sie kommen und gehen – und hinterlassen ihre Spuren. Sie alle tragen Geschichten in sich, bringen unzählige Details in das Gesamtbild ein. Sie schreiben die Geschichte ihres Europas. Die Zeit vergeht, das Bild wandelt sich. Doch was sieht man dann? Der Zuschauer wird Zeuge dieser poetischen, absurd-komischen wie verstörenden europäischen Utopie.
Shaws schwarzhumoriges Stück, geschrieben 1912, ist die literarische Vorlage zum Musical „My Fair Lady“. Das estnische Regie-Duo Tiit Ojasoo & Ene-Liis Semper erzählt Shaws packende Komödie als gegenwärtige Beobachtung heutiger Verhältnisse und von dem verzwickten Bedürfnis, anderen Menschen zu einem erfolgreicheren Leben verhelfen zu wollen.
Samstag, 9. April 2016 20.00 Uhr, Thalia Großes Haus, Alstertor
Sonntag, 10. April 2016 17.00 Uhr, Thalia Großes Haus, Alstertor
Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« / Ouvertüre »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43 / »Ah perfido!« G-Dur op. 65
Wolfgang Amadeus Mozart - »Mi tradì quell’alma ingrata« aus Don Giovanni KV 527
Samstag, 30.April 2016, 19.30 Uhr, Kongresshaus Heidelberg
LATVIAN VOICES
Laura Jekabsone, Andra Blumberga, Nora Vitina, Zane Stafecka, Laura Leontjeva, Elīna Smukste, Karina Kaminska
Sie sind als Botschafter für lettische Musik und Kultur auf der ganzen Welt aufgetreten und haben zahlreiche Wettbewerbe und Preise gewonnen. Ihr Repertoire findet seinen Ausgangspunkt im reichen lettischen Gesangsschatz, beinhaltet aber auch moderne klassische Musik und eigene Kompositionen.
29. April 2016, 20.00 Uhr, Flensburg Die singenden Länder Latvian Voices & Arstiðir
Heinavanker (Estland)
Elisabeth Peterson (Gesang), Aleksandra Kirikal (Gesang), Johan Randvere (Gesang), Margo Kõlar (Gesang), Vambola Krigul (Gesang), Olev Poll (Gesang)
Heinavanker ist ein Gesangsensemble aus Estland. Ins Deutsche übersetzt bedeutet ihr Name Heuwagen und beruht auf einem Altargemälde des Hieronymus Bosch. Sie bewegen sich musikalisch im Bereich der historischen Gregorianischen Gesänge, der frühen Polyphonie und geistlichen estnischen Volkslieder.
30. April 2016 - 11.00 Uhr Flensburg Stimmen am Morgen
Iveta Apkalna (Orgel)
Dienstag 19. April 2016, 19.30 Uhr, Konzerthaus Wien, Großer Saal
Wolfgang Amadeus Mozart - Maurerische Trauermusik c-moll K 479a (Bearbeitung für Orgel: H. Breuer)
Thierry Escaich - Deux Evocations / Evocation III
Aivars Kalējs - Gebet
Leoš Janáček - Postludium (Missa Glagolskaja «Glagolitische Messe»)
Johann Sebastian Bach - Pastorale F-Dur BWV 590
Paul Hindemith - Sonate I für Orgel
Johann Sebastian Bach - Fantasie G-Dur BWV 572
Tõnis Käo: „Design als Experiment“, Retrospektive
22. Januar - 3. April 2016, reddot designmuseum essen
Besucherinnen und Besucher erhalten einen Einblick in das Schaffen von Tõnis Käo, der als Industriedesigner große Erfolge feierte und zum zeitgenössischen internationalen Design und seiner Vermittlung beigetragen hat. Der Gestalter zählt zu einer Generation von Designern mit Allround-Fähigkeiten. Dabei liegen seine Stärken vor allem in der interdisziplinären Arbeit und seinem Ansatz, Design als Experiment zu verstehen. Seine Tätigkeit konzentrierte sich stets auf die Gestaltung der Zukunft. Davon zeugen zahlreiche innovative Entwürfe, die Designgeschichte geschrieben haben.
Der Industriedesigner entwarf 1970 gemeinsam mit Herbert Krämer das erste Tastentelefon für die Deutsche Bundespost. Damit setzte er einen neuen Standard, der noch heute unsere Objektebeziehung zu Telefonen prägt. Ebenso verantwortlich ist Tõnis Käo für eine Ikone des Kommunikationszeitalters: das Mobiltelefon „C2 portable“, das 1988 von Siemens auf den Markt gebracht wurde und später zum Designklassiker avancierte.
Tõnis Käo, geboren 1940 in Saaremaa (Estland), studierte von 1962 bis 1967 an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen. Nur zwei Jahre nach seinem Abschluss wurde er 1969 als Industriedesigner für Siemens in München tätig, ab1983 leitete Tõnis Käo das Designstudio der Siemens AG. In dieser Tätigkeit widmete er sich unter anderem der Phänomenologie des Produktdesigns: Tõnis Käo definierte ein System von Formmerkmalen und deren Wirkung, um Industriedesignern einen Leitfaden für ihre Arbeit zu geben.
Lettisch II
4.-8. April 2016, Nordkolleg Rendsburg
Für leicht fortgeschrittene Lerner.
Inhalt: Aufbauend auf Lettisch I. Alltagssituationen, Länder, Herkunft, in der Stadt, Wetter, Reisen, Familie. Erweiterte Basisgrammatik, Phonetik, Aufbauwortschatz.
Material: "Lettisch Intensiv" von Priedite/Ludden, Videos, Lieder u. a.
Der Lettischkurs II entspricht in etwa der Mittelstufe des Niveaus A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Dozentin: Sarma Gintere-Gersch
Sonntag, 3. April 2016, 19.00 Uhr - Escape, Wien
Dienstag, 5. April 2016, 19.00 Uhr - Zürich, Jugendkulturhaus Dynamo
Mittwoch, 6. April 2016 - Café Zentral, Weinheim
Freitag, 8. April 2016, 19.00 Uhr - Skullcrusher, Dresden
Samstag, 9.April 2016, 20.00 Uhr - Rock Café St. Pauli, Hamburg
Jugendkulturhaus Dynamo
Wasserwerkstr. 21
CH-8006 Zürich
Café Central
Bahnhofstr. 19
69469 Weinheim
Skullcrusher Heavy Metal Dresden e.V., Reisstr. 42,
01257 Dresden
The Rock Café
Silbersackstr. 27
20359 Hamburg
Sonntag, 3. April 2016, 19:00 Uhr - Villa Papendorf, Papendorf/Rostock
Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 Es-Dur op. 12/3
Nielsen: Sonate Nr. 2 op. 35 für Violine und Klavier
Vasks: Maza vasaras muzika (Kleine Sommermusik) für Violine und Klavier
Weinberg: Sonate für Violine und Klavier Nr. 4 op. 39
Matthew Buckingham, Cao Dan, Cao Fei, Ragnar Kjartansson, Agnieszka Kurant, Zac Langdon-Pole, Goshka Macuga, Kris Martin, Deimantas Narkevičius, Egill Sæbjörnsson
26. Februar - 22. Mai 2016, Kunsthalle Mainz
Die internationale Gruppenausstellung Auf den Schultern von Giganten widmet sich dem Thema der Vorgängerschaft in der zeitgenössischen Kunst. Dabei werden evolutionäre Entwicklungsphasen und familiäre Beziehungsmuster ebenso behandelt wie das Verhältnis zeitgenössischer Künstler zu Werken und Leistungen vorangegangener Künstler. In der Rolle als Nachfolger konkreter Menschen, künstlerischer Errungenschaften oder stilistischer Strömungen wird ihr Werk kontinuierlich mit dem ihrer Vorgänger verglichen und an ihm gemessen. Das Verlangen nach Neuem, Ungesehenem, Ungedachtem wächst mit dem Vorbehalt gegenüber allzu fremdartigen, schwer fassbaren oder schlecht kategorisierbaren Ergebnissen. Diese Spannung prägt das künstlerische Schaffen.
Dazu: Deimantas Narkevičius "Da capo. Fifteen Films" - Museo Marino Marini, Museum of Contemporary Art Zagreb, gb agency Paris, Galerie Barbara Weiss, 2015
Stebuklų Laukas / The Field of Magic
LT 2011, 62 Min., OmeU, Regie: Mindaugas Survila
18. April 2016 - 19.00 Uhr, Tschechisches Zentrum Berlin
„Stebuklų Laukas” ist ein dokumentarisches Poem über eine Gruppe von Menschen, die seit mehr als zwanzig Jahren nahe einer inzwischen stillgelegten Mülldeponie im Buda-Wald, etwa 40 Kilometer von Vilnius entfernt lebt. Vier Jahre lang begleitete Regisseur Mindaugas Survila die Gemeinschaft, die sich nun in Auflösung befindet, mit der Kamera. Er hält ihr ungewöhnliches Leben am Rande der Zivilisation fest, das seinen ganz eigenen Rhythmus und eine unerwartete Ordnung hat.
Samstag, 20. April 2016, Kunst- und Kulturzentrum ACUD
11.00 lastekirjanik Indrek Koff kohtub Berliini Eesti Kooli õpilastega
(Familienzentrum Mehringdamm, Mehringdamm 114, 10965 Berliin)
14.00 kogunemine ACUDkunsthausis
15.00 Martin Ehala tutvustab Suur-Eesti veebirakendust „Minu inimesed“
15.30 Jan Kaus, Indrek Koff, Raido Mürk tutvustavad oma üllitist „Asjaõigusest“
17.00 pakume kama, kartulisalatit, kohvi ja sünnipäevatorti
18.00 lühifilmid (ingliskeelsete subtiitritega!)
„Vahetus“ (Anu Aun, 2010, 15 min)
„Ivanipäev“ (Ivan Pavljutskov, 2014, 30 min)
„Valentin“ (Ingrid Hübscher, 2016, 16 min)
19.30 paus
21.00 Maria Peterson ja Eva Eensaar-Tootsen kitarridega
22.30 Tanel Padar Blues Band
Sonntag, 10. April 2016, Gemeinschaftshaus des Riwetho e.V., Oberhausen
Es werden ursprüngliche Lieder aus Lettland zu hören sein, purer Gesang, authentisch von Daiga und Vita Kalnina (Lettland) vorgetragen. Verbunden mit diesen Liedern ist ein besonderer Gesangsstil, der auch unter freiem Himmel und über gewisse Entfernungen hinweg, trägt. Diese überlieferten Lieder sind nicht ohne die große Naturliebe der Letten zu verstehen. Sie sind aus dem Leben entstanden, wie die alten, echten Volkslieder überall auf der Welt. In ihnen wird das Leben erzählt, sie sprechen das Gemüt an. Lassen Sie sich dieses besondere Erlebnis, in unserer sonst so überschallten Welt, nicht entgehen. Es hinterläßt einen außerordentlichen Eindruck, Klänge aus einer fast versunkenen Zeit.
Freie Kultur-Initiative Aurelia M. Reuter
Opernhaus Dortmund
Donnerstag, 14. April 2016 - 19.30 Uhr
Samstag, 23. April 2016 - 19.30 Uhr
Ballett von Xin Peng Wang nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann - Musik von Lepo Sumera -
Als großen Abgesang einer Epoche hat Thomas Mann seinen Roman konzipiert. Er endet mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Für Xin Peng Wang wird das geschichtliche Memento mori zum Moment der Besinnung. Wo eine Welt zugrunde geht, entsteht eine neue.
Die suggestive Musik zu diesem eindringlichen Tanzgemälde stammt vom estnischen Komponisten Lepo Sumera (1950 – 2000).
Aus Lettland nehmen gleich zwei Ensembles am Balinger Volkstanzfestival teil, die beide aus ihrer heimischen Volkstradition schöpfen. Die Musikgruppe »Riksi«, was auf lettisch »Trab« bedeutet, kommt aus Rezekne, einer Stadt in der ostlettischen Region Lettgallen. Die fünf Musikerinnen und Musiker bringen die überlieferten Lieder und Tänze ihrer Heimat zu Gehör. Zu ihrer kraftvollen Musik tanzt das Ensemble „Piebaldzeni“, das aus der lettischen Nachbarregion Livland stammt.
Großer internationaler Volkstanzabend - 30. April 2016, 19 Uhr - Stadthalle Balingen
Sonntag, 3. April 2016, 11 Uhr - Dietrich Theater Neu-Ulm, Saal Kino 1
(Hamburg)
Wellingsbüttler Orgelfrühling
Laura Kalniņa (Lettland)
10. April 2016, 17.00 Uhr - Lutherkirche Wellingsbüttel (Hamburg)
Mädchenchor der Emilis Melngailis Musikschule Liepāja
Jungbläser des Posaunenchores St. Georg
20 Jahre Bürgerhaus Pullach - Matinée
David Geringas (Cello), David Elias Moncado (Violine)24. April 2016, 11.00 Uhr
Anläßlich seines 20jährigen Bestehens lädt das Kulturamt Pullach zu einem besonderen Konzert ins Bürgerhaus ein. Gemeinsam mit Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und unter der Leitung des Dirigenten Folko Jungnitsch gibt der Litauische Cellist David Geringas ein Festkonzert.
Der in Vilnius geborene Cellist und Dirigent David Geringas zählt zur Musiker-Elite der Gegenwart. Seine intellektuelle Strenge, seine stilistische Vielseitigkeit, sein melodisches Sentiment und seine Klangsinnlichkeit haben dem Rostropovich Schüler Auszeichnungen auf der ganzen Welt gebracht. Er ist in den Jahren 2013 und 2014 mit dem „Echo Klassik” ausgezeichnet worden.
"Dzīne" (Lettland) & Zaunkönige Salzhemmendorf
Der gemischte Chor "Dzine" besteht seit 1988. Im Chor gibt es 28 Sänger. Jede Saison bereitet der gemischte Chor "Dzine" ein neues Konzertprogramm vor, das aber das beste von den vorherigen Saisons beibehällt. Es wird auch ein Programm für geistige Musik und ein Weihnachtsprogramm vorbereitet. Der Chor singt Musik aus verschiedenen Zeiten und Stilrichtungen, aber im Repertoire bleiben immer lettische Originalmusik und lettische Volkslieder.
9. April 2016, 17.00 Uhr - Lorenzkirche Salzwedel
10. April 2016, 15.00 Uhr - Johanneskirche Arendsee
Dienstag, 5. April 2016 - 15.30 Uhr, Cafe Verkehrt, Murg
Sie kommen, wie der Name schon sagt, aus Lettland. Hat man dort den Blues? Auf jeden Fall. Wer dieses Album gehört hat, weiß, dass es auch die Nordlichter können – ob nun aus Skandinavien oder dem Baltikum: Sie alle haben den Blues. Die Latvian Blues Band, eine junge Band um den Gitarristen und Sänger Janis Bukovskis, hat 1997 damit begonnen, Musik im Stil ihrer großen Vorbilder zu spielen. LBB ist nicht nur Live eine Ausnahmeband, sondern sie weiß auch auf ihren Alben zu überzeugen. Die Band spielt wie aus einem Guss, die Bläser werden immer im richtigen Moment eingesetzt. Janis hat eine erstklassige Spieltechnik und ist mit einer wunderbaren Stimme gesegnet, und auch Artis Locmelis (Saxophon) und Nauris Strezs (Posaune) sind eine Bereicherung für diese Band, die einst als Quartett begann.
Samstag 9. April 2016, 20.00 Uhr, Alte Oper Frankfurt, Großer Saal
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Mariss Jansons
Leonidas Kavakos Violine
John Corigliano - Fantasia on an Ostinato
Erich Wolfgang Korngold - Violinkonzert D-Dur op. 35
Antonin Dvořák - Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Hochschule für Musik, Karlsruhe - 22.-24. April 2016
Im Rahmen eines Projekts im Rahmen des „Baden-Württemberg-Stipendiums für Studierende BWS plus“ – ein Programm der Baden-Württemberg Stiftung – werden Studierende aus den Partnerhochschulen – und zwar in jedem Semester aus einem anderen Land – besonders unterstützt, indem ihnen ein eigenes Podium für Veranstaltungen geboten und eine Förderung durch Stipendien gewährt wird. Damit verbindet sich die Erwartung, dass die ausländischen Studierenden während ihrer Förderung gemeinsam mit der Hochschule ihr Herkunftsland präsentieren und eine ebenso hochwertige wie originelle Veranstaltung in Form eines „Wochenend Festivals“ konzipieren und durchführen.
Dientag, 19. April bis Sonntag, 24. April 2016 - Wolfgang-Rihm-Forum • Foyer
EestiFoto - Kaupo Kikkas • Fotoausstellung (Tallinn, London, Berlin)
Freitag, 22. April 2016 - 19.00 Wolfgang-Rihm-Forum
EestiMuusika
Eine Zeitreise | Eröffnungskonzert
mit Musik estnischer Komponisten aufgeführt durch Solisten und Ensembles der Hochschule für Musik Karlsruhe, moderiert von Prof. Kristel Pappel, Tallinn
Samstag, 23. April 2016 - 11.00 Wolfgang-Rihm-Forum
EestiKino
Üheshingamine | Gemeinsam atmen - Dokumentation Estland/USA 2013
12.15 Wolfgang-Rihm-Forum - EestiKino
1944 - Spielfilm Estland 2015
14.45 Genuit-Saal
EestiKeel - Estnisch in 60 Minuten, mit Kristiina Jessen
16.00 Velte-Saal
EestiPoliitika - mit Tiit Matsulevitš (Botschafter a. D., Berater der Europäischen Union)
Sonntag, 24. April 2016 - 11.00 Wolfgang-Rihm-Forum
EestiJazz - Kristjan Randalu, Klaviern and friends
12.00 Wolfgang-Rihm-Forum
EestiKino
Elavad pildid | Lebendige Bilder - Spielfilm Estland 2013
Die umgebende Mitte - Gedankendesign von rimbla
Porzellangeschirr von Simona Kaunaite
Showroom TROFEJAS, Berlin
Eröffnung: Dienstag, 19. April 2016, 18-22 Uhr
Ausstellung: von 20. - 23. April & vom 27. - 30. April 2016, 14 bis 18 Uhr
Juss Piho - Beziehungen
Gemälde 2011-2015
Der estnische Maler JUSS PIHO (geb. 1963) zählt zu den namhaftesten estnischen Symbolisten. Als Künstler zwar Autodidakt, gelangte er in den 1990ern zu den ihn heute auszeichnenden einzigartigen und interessanten Figurenkompositionen und Themen. Seine Werke werden in den besten Galerien Estlands gezeigt.
19. April - 25.Juni 2016 - Botschaft der Republik Estland, Hildebrandstraße 5, Berlin
Eröffnung am Dienstag, dem 19. April 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr,
Begrüßung: Botschafterin Dr. Kaja Tael, Kulturattaché Harry Liivrand
"Ihr steht schon auf unserer Liste"
Donnerstag, 28. April 2016, 19.00 Uhr
Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München, Raum 113
Estnische Gesellschaft München, Estnische Volksgemeinschaft in der BRD e. V.
Vernissage: Sonntag, 24. April 2016, 14 Uhr. Laudatio: Gerd W. Fiedler
art-Kapella Schkeuditz, Teichstraße 7, 04435 Schkeuditz
Andro Kööp - Pop & Glam
14. April 2016 - 8. Juni 2016
Merkur-Galerie der IHK, Kiel
Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags bis 15.30 Uhr
Ivar Kaasik - Summa rerum
Ivar Kaasik wurde 1965 in Kuressaare / Estland geboren. 1992 schloss er sein Studium an der estnischen Kunstakademie in Tallinn ab; in den Jahren 1989/1990 studierte er an der Hochschule für Kunst und Design in Halle/Saale. Der Künstler lebt und arbeitet in Berlin.
22. April bis 2. Juni 2016 in der Galerie Dirk Halverscheid, München
Öffnungszeiten: Mi + Do 14.00 – 20.00 Uhr, Fr 9.30 – 18.00 Uhr, Sa 9.30 – 14.00 Uhr